Leopold Bachmann Stiftung

 

Grundvoraussetzungen


Die Leopold Bachmann-Stiftung richtet sich in Ihrer Auswahl der Förderungen an streng ethische, moralische und ökologische Grundüberzeugungen. Daher gelten folgende Richtlinien:


  • Der Förderpartner und seine Co-Partner sind professionell, haben Erfahrung sowie einen direkten Bezug zur Region und zum Förderprojekt und damit eine direkte Verantwortung.

  • Der Förderpartner bietet weitere Verbindungen zu nationalen und internationalen Organisationen und Institutionen dank einer breiten Abstützung auf Mitglieder und Spender.

  • Der Förderpartner gewährt eine zweckbestimmte, korruptionsfreie, wirtschaftlich-ethische Abwicklung der Projekte sowie die Aufnahme / Begünstigung von Menschen, ungeachtet deren religiöser, politischer, ethnischer oder sonstiger Herkunft. Bei geringsten Tendenzen von Fehlverhalten und Zuwiderhandlung unserer Grundregeln beenden wir eine Förderpartnerschaft.

  • Der Förderpartner gewährleistet die aktive Vermittlung eines humanistischen Grundgedankentums von Toleranz, gegenseitiger Achtung und Respekt, Gewaltlosigkeit, Respekt der Kinderrechte, Frauenrechte, Menschenliebe, sowohl als auch einer angemessenen Disziplin, Ordnung und gesellschaftlichen Engagements.

  • Die Leopold Bachmann-Stiftung und ihre Förderpartner sind grundsätzlich neutral, unterstützen keine Missionierungen und respektieren alle Meinungen und Überzeugungen der Menschen, soweit diese innerhalb von gesetzlichen und humanitären Parametern sind.

  • Der Förderpartner oder das Projekt weist eindeutigen, gemeinnützigen Charakter auf. Der Status der Gemeinnützigkeit und Steuerbefreiung muss belegbar sein.

  • Der Förderpartner gilt als Transferstelle für Fördergelder, er nimmt die laufende Projektprüfung, -controlling, Zahlungsberechtigung vor und haftet vollumfänglich für die korrekte Einhaltung der Zweckbestimmung der Gelder sowie der Fördervereinbarung.

  • Sämtliche Projektförderungen stehen im Zusammenhang mit der uneigennützigen Hilfe und Förderung von Menschen  -  primär Kinder und Jugendliche - aus ärmlichen, schwierigen und benachteiligten Verhältnissen.